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Verbilligte Vermietung von Wohnraum


Kommt es zu einer verbilligten Vermietung – egal aus welchem Grund, derart, dass die erzielte Miete weniger als 66 % der ortsüblichen Miete beträgt, so können die mit der Vermietung entstandenen Kosten nur anteilig geltend gemacht werden. Erzielen Sie also eine Miete in Höhe von 50 % der ortsüblichen Miete, so können Sie auch nur 50 % der durch die Wohnung entstehenden Kosten wie z. B. Wohngeld, Grundsteuer, Reparaturen geltend machen. Dies gilt dann auch für so genannte vorweggenommene Werbungskosten, also z. B. für Renovierungskosten während des Leerstands und im Anschluss an den Leerstand kommt es zur verbilligten Vermietung.

Planen Sie eine Wohnung besonders günstig zu vermieten, wenden Sie sich bitte noch während Ihrer Planung, also weit im Vorfeld jeglicher Ausgaben, an Ihren steuerlichen Berater.

 

Berlin, 12. Juni 2017

 

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