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Geschenke


Weihnachten rückt näher, auch wenn man es gar nicht wahrhaben will. Aber der eine oder andere Gedanke über Geschenke, besonders im geschäftlichen Bereich, taucht jetzt schon auf.

Im Juli haben wir mitteilen müssen, dass die Pauschalversteuerung den Geschenkewert erhöht. Das heißt, 35,00 Euro dürfen nicht überschritten werden einschließlich der vom Schenkenden getragenen Pauschalversteuerung. Da bleibt dann einfach nur noch wenig für das eigentliche Geschenk übrig. Offensichtlich wurde das von anderen Unternehmern auch so gesehen und es kam zu einer Anfrage beim Bundesministerium der Finanzen und mit Schreiben vom 28. August 2017 erfolgte die Antwort dahingehend, dass aus Vereinfachungsgründen für die Überprüfung der Freigrenze von 35,00 Euro allein auf den Wert der Zuwendung abzustellen ist und die übernommene Steuer nicht einzubeziehen ist.

Also, bei der Frage, wie teuer darf das Geschenk denn sein, damit es nicht dem Abzugsverbot unterliegt, kommen wir wieder auf den schon bekannten Betrag von 35,00 Euro zurück.

 

Berlin, 25. September 2017

 

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