Bürokratieentlastungsgesetz III - Vierteljährliche Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung für Neugründer


Am 08.11.2019 hat der Bundesrat dem Bürokratieentlastungsgesetz III zugestimmt. Unter anderem wurde mit diesem Gesetz die Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldungen für Unternehmensgründer neu geregelt.

Bisher mussten Existenzgründer im Gründungs- und im Folgejahr die Umsatzsteuer monatlich dem Finanzamt melden. Ab dem Besteuerungszeitraum 2021, zeitlich befristet bis 2026, wird diese Regelung nun ausgesetzt. Das heißt, die Umsatzsteuer-Voranmeldungen können von Beginn an im vierteljährlichen Rhythmus abgegeben werden, wenn die Umsatzsteuer voraussichtlich 7.500,00 Euro pro Jahr nicht überschreitet. Maßgebend zur Ermittlung des Voranmeldungszeitraums ist die voraussichtliche Steuer des laufenden Kalenderjahres im Gründungsjahr und im Folgejahr die tatsächliche Steuer für das Gründungsjahr umgerechnet in eine Jahressteuer.

Berlin, den 18. Januar 2021

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